So finden Sie uns  

Tel 0221 921 5830

   

Besucherzähler  

Unsere Schul-Homepage ist seit dem 15.01.2003 im Netz und wird in kurzen Abständen von unserem Webteam bearbeitet.
Wir begrüßen den
. Besucher unserer Seite.
   

Verschiedenes  

   

Uncategorised

praktikum logoUnsere 8er und 9er waren drei Wochen im Praktikum und haben viel erlebt. Ein Beispiel findet ihr hier.

schne

Es ist  wieder soweit unsere Zehnner fahren zur Abschlussfahrt nach Natz.
Wir wünschen euch eine gute Zeit und wie der Skifahrer sagt:
Hals und Beinbruch ;)
Kommt gesund wieder!

Stolz dürfen wir darauf hinweisen, dass immer wieder über unsere Schule, unsere Schüler/innen und unsere Aktionen berichtet wird. Diesmal weisen wir auf zwei besondere Beiträge hin:

  • Unser ehemaliger Schüler Dominik Schiller hat einen interessanten Film über unsere Schule ins Internet gestelllt. => hier
  • Die Seite KuLaDig vom Landschaftsverband Rheinland hat unsere Kayjass als Objekt des Monats gewählt und erzählt viel über unsere Schulgeschichte und die heutige Zeit. Lohnenswerte Seite für Alt und Jung. => hier

Sara aus der 6a hat an einem Lesewettbewerb teilgenomen und den 2. Platz erreicht. Am Sonntag, den 18.02.2018 trat sie in der Mayerschen Buchhandlung gegen Sechstklässler aller Schulformen an. Ein beachtlicher Erfolg - wir gratulieren herzlich!

                                                schulabschluesse 2

Übersicht der Abschlüsse

Die Haupt-, Real- und Gesamtschule sowie das Gymnasium ermöglichen den Hauptschulabschluss und den mittleren Schulabschluss. Auf dem Gymnasium und der Gesamtschule wird das Abitur ermöglicht.

Abschluss der Hauptschule

An den nordrhein-westfälischen Hauptschulen wird nach Abschluss des 9. Schuljahres der Hauptschulabschluss ohne zentrales Abschlussverfahren erlangt. Je nach Leistung werden die Schüler anschließend in die 10. Klasse Typ A oder Typ B versetzt. Typ A erwirbt nach der 10. Klasse den Hauptschulabschluss in einem zentralen Abschlussverfahren. Typ B hingegen erhält nach dem erfolgreichen zentralen Abschlussverfahren den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife).

Besonders gute Leistungen erhalten zusätzlich die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

 Über Hannover nach Nippes

In meiner Heimatstadt Hannover gibt es einen einmaligen Buchhändler namens Otto Stender. Vor zehn Jahren kam er auf die Idee, das sich die Unnlust Jugendlicher am Lesen überwinden lässt, indem man ihnen etwas vorliest. Aus seinen guten Erfahrungen erwuchsen deutschland welt die Lese-Mentoren. Jedoch schon vorher hatte ich Otto Stender lieben und bewundern gelernt, denn meine Tante war Stammkundin beiihm. Nach einer Erkrankung fiel ihr das laufen schwer, aber nun besuchte ihr Buchhändler sie regelmäßig und versogte sie mit Lesfutter! Als dieser wunderbare Mann also im Februar 2010 nach Köln kam, um sein schon höchst erfolgreiches Projekt  auch hier vorzustellen, war ich natürlich dabei. Obwohl ich auf der, schääl Sick´ wohne, entschied ich mich in einer Einfürungsveranstalltung für die KHS Bülowstraße, weil ich Freunde, Friseur u.ä. in Nippes habeund diesen lebendigen Stadtteil sehr schätze. Meine Ansprechpartnerin war Frau., in deren damals 5.Klasse ich seit April 2010 fast jeden Freitag in den letzten beiden Stunden mit ein bis zwei Kindern arbeite, die ich inzwischen natürlich ,Jugendliche´ nennen muss. Wir beschäftigen uns mit den Themen / der Lektüre des DeutschUnterrichts oder mit Sprachspielen, lesen die Kinder-Seite des Kölner Stadt-Anzeigers und machen auf einer Eins-zu-Eins-Basis das Gleich wie die Klasse in den Förderstunden. Das entspricht nicht völlig der Grundidee von Otto Stender, einem Kind nachmittags in der Schule etwas vorzulesen, doch ließ diese sich aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen. Deshalb nennen wir das Projkt nicht Lese-Mentoren, sondern LesePaten - genau richtig für die Bedürfnisse dieser Klasse. Zwar habe ich noch nicht die eigentlich erwünschten Leseratten herangezogen, doch finde ich es ebenso wichtig, mich in Ruhe einem Kind zu widmen. Dadurch werden kleien Schwiegkeiten überwunden, das Selbstvertrauen wächst - und sogar die Leistungen können besser werden. Spaß haben wir obendrein. Erst kürzlich musste ich einem türkischen Jungen klarmachen, was ,Jodeln' bedeutet -und das ohne Jodell-Diplom ! Meine Freude an dieser Aufgabe hat zwei Quellen. Da es ,,Verbrecher" immer wieder an den Tatortzurück-zieht, fühle ich mich an einer Schule weiterhin sehr wohl, denn ich habe 30 Jahre lang Englisch unterrichtet. Wichtiger aber ist der Glücksfall, dass ich in einer ausgesprochenen netten, gut geführten Klasse arbeiten darf. Meine eigenen Klassen früher waren in den letzten beiden Stunden vorm Wochenende durchaus nicht immer so schnell zu Ruhe und ans Arbeiten zu bringen! Das hatte ich seinerzeit für die ,Heimseite' der KHS Bülowstraße Schuljahres arbeitet Frau h. an der KHS Großer Griechenmarkt und hat uns verbliebene drei Lesepaten mitgenommen. Unsere Aufgabe besteht jetzt darin, in einer Inklusionsklasse (5.Schuljahr) mit Kindern Deutsch zu üben, die erst seit wenigen Jahren in Deutschland leben. Zwar höre ich noch die Worte von Herrn Stender, dass Lese-Mentoren keinen Nachhilfeunterricht geben sollen, dioch ich kann nur wiederholen 

 

 

Schulchor2015Unser Schulchor ist wieder viel unterwegs. Gerade zum Advent hat er viele Auftritte.

Rosenmontag 2013Wusstet ihr, dass der Rosenmontag als Feiertag aus Köln stammt? Wie es dazu kam, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

martinWer war der Heilige Martin ?

11. November ist der Namenstag des Martin von Tours. Er lebte vor über 1000 Jahren. Als römischer Soldat teilte Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Damals war er also noch kein Heiliger. Wie die Legende erzählt, erschien ihm Jesus im Traum und lobte seine gute Tat als ein Zeichen der Nächstenliebe. Später wurde Martin zum Bischof der französischen Stadt Tours ernannt. Daher hat er auch seinen Namen. Nach seinem Tod wurde Martin dann heilig gesprochen. Christen feiern seither Sankt Martin als den Schutzpatron der Armen.

Was hat es mit der Martinsgans auf sich?

Dass viele Familien am Martinstag einen Gänsebraten essen, hat eine lange Tradition. In früherer Zeit begann mit dem Martinstag der Winter. Die Menschen feierten das Ende des Erntejahres. Und die Bauern bezahlten am Martinstag den Zins an ihren Dienstherren. Im Mittelalter war es üblich, dass solche Abgaben "in Naturalien" bezahlt wurden. Das heißt ein Bauer bezahlte beispielsweise mit einer Gans. Da nicht alle Gänse den Winter über durchgefüttert werden konnten, gab eszu Martini eben Gänsebraten. Es gibt aber auch eine andere Legende.Sie erzählt,Martin habe sich bei der Wahl zum Bischof in einem Stall versteckt. Er wollte nämlicheigentlich nicht Bischof werden. Doch die Gänse haben ihn verraten. Ob diese Geschichte war ist, weiß allerdings keiner so ganz genau.

canoe-acsess-black-md

Unsere Kanugruppe fuhr zum Saisonabschluss für drei Tage nach La Roche an den kleinen Fluss Ourthe in Süd-Belgien.

sport-jogging 12

Am Sonntag, den 14. September nahm unser Schulteam erfolgreich am Köln-Marathon teil. Müde, aber gut gelaunt kam unsere Mannschaft im oberen Drittel ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch!

404: Not Found

Die Seite kann zur Zeit leider nicht angezeigt werden.

Das kann unterschiedliche Gründe haben, z. B. weil unsere Seite kürzlich tecnisch überarbeitet neu eingestellt wurde.

Besuchen Sie uns bitte über unsere Startseite www.griechenmarkt.de

Bei Problemen melden Sie sich bitte bei uns.

   
© KHS Großer Griechenmarkt, Köln (E.B.)