Kontakt: Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt
Großer Griechenmarkt 76
50676 Köln
Tel.: 0221/ 921 58 30

 


Routenplaner

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Das Angebot unserer Schule wird durch viele unterschiedliche Schwerpunkte geprägt. Alle Angebote haben gemeinsam,

  • dass sie den Schüler/innen Spaß machen,
  • dass sie Fähigkeiten einüben, wie z.B. Teamfähigkeit oder Regeln einhalten,
  • dass die Schüler/innen außerhalb des normalen Unterrichts zeigen können, was in ihnen steckt
  • und vor allem, dass die Schüler/innen an Selbstbewusstsein gewinnen.
Katholisch Brauchtumpflege Kunst Musik Sport
Wir sind eine städtische Hauptschule mit katholischem Profil Als kölsche Schule sind wir natürlich dem kölschen Brauchtum verbunden. In möglichst kleinen Gruppen entsteht so manches großes Kunstwerk. Unser Schulchor ist zum Beispiel weit über unsere Schultore hinaus bekannt.  Sport ist mit Engagement und Regeln gekoppelt. Unsere Schüler/innen erhalten vielfältige Angebote, z.B
  • regelmäßige Gottesdienste in kleinen Gruppen
  • Religionsunterricht im Klassen-verband
  • bewusstes Erleben des Jahresablaufes
  • Schulkarneval: zweimal im Jahr findet unsere große Sitzung statt - die ganze Schulgemeinschaft ist dabei
  • kölsche Lieder:
    unsere Schüler/innen  und unser Schulchor lieben kölsche Töne
  • Kunst am PC
  • Uns Schull im Veedel
  • Wettbewerbe
  • Schulhofgestaltung
  • Schulchor
  • Rockband
  • musikalische Projektgruppen
    (vor allem in den Klassen 5 und 6)
  • Lieder und Tänze bei den Schulsitzungen
  • Kanu,
  • Sponsorenlauf,
  • Spiel- und Sportfest,
  • Schwimmen,
  • Fußballturniere
  • Basketball
  • Sporthelfer
  • Schulsportverein
Christliche Werte bilden eine besondere Grundlage im Bereich des sozialen Lernens. Die Schüler/innen können im Unterricht und bei Projekten Fragen an sich und über das Leben stellen.

2006 bekamen wir als Anerkennung für "de kölsche Art" vom Festkommitee Kölner Karneval die "Willy-Millowitsch Medaille".

Die Schüler/innen erleben eine Anerkennung ihrer Arbeit bei Ausstellungen oder wenn sie einen Preis entgegen nehmen dürfen.

Unsere Gruppen sind immer wieder gern gesehene Gäste bei Veranstaltungen in und um Köln. Diese Auftritte sind  prägende Erlebnisse außerhalb des Schulalltags.

Bewegung und Regeln sind ein wichtiger Pfeiler. Außerdem können unsere Schüler/innen stolz auf ihr Erfolge sein.

=> KHS Karneval => KHS Kunst => KHS Musik => KHS Sport

Zur Zeit arbeiten ca. 30 Lehrer/innen engagiert an unserer Schule. Sie unterrichten 17 Klassen, davon zwei Vorbereitungsklassen. Seit dem Schuljahr 2013/14 haben wir inklusive Lerngruppen, die von Förderlehrer/innen begleitet werden.

Unsere Schulleitung:

lebek1

Unser Schulleiter
Rektor Manfred Lebek

Tel.: 0221 921 5530 (Sekretariat)
schulleitung(at)griechenmarkt.de

leer matczak1

Unsere stellvertr. Schulleiterin
Konrektorin Magda Matczak

Tel.: 0221 921 5530 (Sekretariat)
schulleitung(at)griechenmarkt.de

Unser Kollegium

KHS kollegium2018

Name, Vorname Fächer Sonstiges

Akdemir, Birsen

   
Anton, Stephan   Klassenleitung
Bell, Edith M, KR, Inf Klassenleitung
Cessan ,  Sinem    
Cezanne, Jelena M, KR Klassenleitung
Gaba, Letitia Ku, Inf  
Haßelmann, Cornelia D, Mu Klassenleitung
Isik, Aycan    
Jansen, Christoph M - Klassenleitung, BOB
Jansen, Sigrid D - Klassenleitung
Jell, Beate D, Tx Klassenleitung
Jünger, Georg KR, Inf Klassenleitung, BOB
Jüttemeier, Tobias   Klassenleitung
Kader, Joachim  Technik, Sport Sonderpädagoge
Kissi, Fiona    
Koch, Birgit   Klassenleitung
Kozlowski, Svea-Marie   Referendarin
Krimmel, Klaudia Beratung Schulsozialarbeiterin
Langnes, Maria D, Bio Klassenleitung
Lebek, Manfred M, Sp, GeP Schulleitung
Levshakov, Marina Phy, Chem, Inf  
Matczak, Magda D stellvertr. Schulleitung
Modrow, Udo E  
Müller-Ballermann, Barbara D, KR Klassenleitung
Rosenkranz, Phillip    
Ruhbach, Heike E Klassenleitung (VK)
Schumacher, Tobias M, Sp Klassenleitung
Segeler, Sibylle D Sonderpädagogin, Klassenleitung
Simon, Julia E Klassenleitung (VK)
Stegh, Marion M, Sp Klassenleitung
von Reth, Alexander   Sonderpädagoge
Welland, Michael E Klassenleitung

 

 

 

 

 

Was wäre eine Schule ohne einen guten Geist im Sekretariat. Unser Sekretariat ist glücklicherweise während der Schulzeit normalerweise jeden Vormittag besetzt. Frau Brandenburg nimmt morgens die telefonischen Entschuldigungen entgegen, händigt neue Schülerausweise aus, leitet Fragen an die Schulleitung weiter und erledigt vieles, was man gar nicht richtig sieht.

Unser Sekretariat
Frau Brandenburg

KHS Großer Griechenmarkt
Großer Griechenmarkt 76
50676 Köln

Tel.: 0221 921 5830

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
ab 7.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr

Wie allen Schulen in Köln, so wird auch uns aufgrund der allgemeinen Sparmaßnahmen immer mehr das Geld gekürzt. Wir sind also zumindest teilweise auch auf Eigenhilfe und auf die Hilfe unserer Freunde und Förderer angewiesen.


Deshalb hat unsere Schule den

Verein der Freunde und Förderer Großer Griechenmarkt e.V.

gegründet.


Ob es die finanzielle Unterstützung bedürftiger Schüler/innen bei Klassenfahrten betrifft, ob es um die Zuschüsse für den Koch- oder Kunstunterricht oder um Neuanschaffungen, welche die Stadt nicht mehr bezahlt, - immer sind wir über jede Hilfe in finanzeiller Form oder auch in Form von Sachspenden dankbar.

1. Vorsitzende: Maria Steffens          2. Vorsitzende: Ulrike Schmitz          Schatzmeister:  Karl Becker



Für alle, die es also besonders gut mit uns meinen:
Kontonummer: 10402014 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 37050198)

Wer über eine einmalige Spende unsere Schule regelmäßig unterstützen möchte, kann sich das Betrittsformular für den Förderverein im pdf-Format herunterladen => Beitrittsformular

Es geht um die Mitwirkung der Eltern in der Schule. Schließlich haben Sie als Eltern sich bewusst für unsere Schule entschieden.
Ohne Eltern kann man keine Schule machen:

                         Sie gehören dazu! 
Unsere aktuellen Elternvertreter sind Frau Glasl und Herr Wien.

Die Mitwirkung der Eltern ist eine wichtige Säule im Schulleben. Rechte und Pflichten sind im Schulmitwirkungsgesetz festgelegt.
Das Schulmitwirkungsgesetz (SchMG) gliedert sich wie folgt:

                                    - Klassenpflegschaft      (§ 11 SchMG)
                                    - Schulpflegschaft          (§ 10 SchMG)
                                    - Schulkonferenz      (§§ 4 + 5 SchMG)

  • Die Klassenpflegschaft wird auf dem 1. Elternabend nach den Sommerferien gewählt und gilt für ein Jahr, jeweils wieder bis zur 1. Sitzung nach den Sommerferien. Die Klassenpflegschaft ist ein Bindeglied zwischen den Eltern und der Schule.
  • Die Schulpflegschaft setzt sich aus den Klassenpflegschaften und der Schulleitung zusammen. Sie wählen aus ihrer Runde den Schulpflegschaftsvorsitz und Stellvertretung. Danach werden die Vertreter für die Schulkonferenz gewählt. Weiterhin werden hier die Elternvertreter für die Fachkonferenzen ermittelt.
  • Die Schulkonferenz ist das oberste gemeinsame Mitwirkungsorgan der Schule. Hier arbeiten die Eltern-, Schüler- und Lehrervertreter zusammen. Die Schulkonferenz ist das Entscheidungsgremium für die Schule. Hier werden Beschlüsse für die Schule gefasst. Die Schulleitung führt den Vorsitz.

Die Schulleitung vertritt die Schule nach außen, gegenüber dem Schulträger und der Schulaufsicht. Die Eltern werden gegenüber der Schulleitung durch die Schulpflegschaft vertreten.

Ihr habt eure Schülervertretung gewählt. In diesem Schuljahr sind für euch da:

Schülersprecher:Jaschel Abassov (9c)
Stellvertreterin: Michelle Dellwig (10a)

Unterstützt wird die Schülervertretung von der Vertrauenslehrerin Frau Müller-Ballermann.

 

Ohne Schüler/innen keine Schule!

Unsere Schüler/innen sind der wichtigste Teil unserer Schule. Alle Schüler/innen wählen zu Beginn des Schuljahres in ihren Klassen eine Vertretung, die sich für die Interessen der jeweiligen Klasse, aber auch für die Interessen aller Schüler/innen einsetzen sollen. Gemeinsam bilden sie die Schülervertretung (SV): eine wichtige Aufgabe. Vertreten wird die SV durch die Schulsprecher/innen, die auch an der Schulkonferenz teilnehmen.

 

Unsere SV svhat sich im Jahr 2011 Gedanken über ihre Aufgaben gemacht und diese in einer Powerpoint-Datei festgehalten.
Ihr könnt sie euch anschauen, indem ihr das Bild anklickt.

streitschlichtungDie Streitschlichtung gibt es an unserer Schule seit dem Jahr 2000, und sie hat sich seitdem in vielen Situationen bewährt. Besonders häufig wird die Schlichtung von SchülerInnen der Klasse 5-7 genutzt, aber auch SchülerInnen der Klassen 8-10 konnte bereits erfolgreich geholfen werden. In den Pausen führen hierfür spezuelle ausgebildente SchülerInnen der Klasse 9 und 10 die Streitschlichtung durch, die stets
nach dem gleichen Schema abläuft und mit einer für alle Parteien zufriedenstellenden Lösungen des Konfliktes endet.

1. Was bedeutet Streitschlichtung?
Die Streitschlichtung tritt dann in Aktion, wenn Schülerinen und Schüler Streit oder Probleme miteinander haben und diese lösen möchten.
Sie gehen dann zur Streitschlichtung.
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schlichtung ist der Wunsch der beteiligten Parteien nach einer Klärung.

Die StreitschlichterInnen sind unparteiisch und neutral. Sie leiten die Schlichtung.
Ziel dabei ist es, eine Lösung zu finden, mit der alle Beteiligten zufrieden sind und niemand sich als Verlierer fühlt.


2. Wie wird man Streitschlichter bzw. Streitschlichterin?

Die Ausbildung der StreitschlichterInnnen beginnt in der 8. Klasse und umfasst wöchentlich eine Doppelstunde während des kompletten Schuljahres. Hier wird der Ablauf der Streitschlichtung erlernt, sowie weitere Kompetenzen erworben, wie z.B. der Einsatz von gewaltfreier Sprache, das Senden von Ich-Botschaften, die Bedeutung und Wirkung von Körpersprache etc.. Die Schlichter/innen legen am Ende des Jahres eine Prüfung ab und sind dann im 9. und 10. Schuljahr überwiegend in den Pausen oder nach Terminabsprache schlichtend tätig.


3. Ablauf und Regeln der Streitschlichtung

Jede Schlichtung läuft in folgenden Schritten ab:

1. Begründung
Die streitenden Parteien werden von den SchlichterInnen begrüßt und alle Beteiligten stellen sich einander vor.

2. Regeln
Die Regeln der Schlichtung (z.B nicht beschimpfen, einander zuhören, ausreden lassen) werden erklärt, damit allles in Ruhe ablaufen kann.

3. Schilderung des Streites
Die Parteien tragen den Konflikt aus ihrer Sicht vor. Die Schlichter/innen versuchen den Streit nachzuvollziehen, um den Streitenden Einsicht und Verständnis für die Situation der jeweils Partei zu vermitteln.

4. Lösungsfinden
Die Schlichter/innen unterstützen die Streitenden bei der Suche nach einer Lösung für ihr Problem. Dabei ist es wichtig, dass die Lösung nicht von den Schlichter/innen vorgegeben wird, damit beide Streitparteien mit der Lösung zufrieden sind.

5. Vertrag und Nachbesprechungstermin

Am Ende einer erfolgreichen Schlichtung wird das Ergebnis in einem Vertrag festgehalten, der von allen Anwesenden unterschrieben wird. Um zu sehen, ob der Streit auch längerfristig behoben ist, wird abschließend ein Termin für eine Nachbesprechung vereinbart.

4. Was unsere Streitschlichter/innen sagen:

Ich bin Streitschlichter/in,

weil es mir Spaß macht, den kleineren und großen MitschülerInnen zu helfen.
weil ich an der Schule ein soziales Umfeld schaffen möchte, in dem sich jede jeder wohl fühlt.
weil es ein tolles Gefühl ist an einer erfolgreichen Streitschlichtung teilgenommen zu haben.
weil ich etwas Neues ausprobieren wollte

Schülerrechtsberatung an der Kayjass!

Der ein oder andere kennt Rechtsanwalt Kurowski schon aus dem Rechtsunterricht im 9. und 10. Schuljahr hier an der Kayjass. Vielleicht brennt euch die eine oder andere Rechtsfrage unter den Nägeln. Aber entweder ihr gerade keinen Unterricht bei Herrn Kurowski oder die Sache ist ziemlich privat. Oder es fehlt einfach nur die nötige Zeit.

Herr Kurowski steht jeden Mittwoch für eure Fragen parat. Sprecht ihn einfach an! 

Wo?!       Auf dem Schulhof oder im Lehrerzimmer.

Wann?!  Jeden Mittwoch in der ersten und zweiten Pause.

Wie?!     Einfach Mittwochs in den Pausen auf dem Schulhof
               oder im Lehrerzimmer Herrn Kurowsk ansprechen 

Wenn die Frage nicht so einfach zu beantworten oder sehr privat ist, macht ihr mit Herrn Kurowski einen persönlichen Termin aus. Wenn du dich alleine unwohl fühlst, kannst du auch gerne eine Freundin/einen Freund mitbringen.

Übrigens!!!  Es gilt natürlich Verschwiegenheit!
Alles, was du Herrn Kurowski erzählst, darf er nicht weitererzählen, auch nicht Herrn Lebek, deiner Lehrer/deinem Lehrer oder deinen Eltern - es sei denn, du erlaubst es ihm ausdrücklich.

Zum Beispiel:

  • Ein Freund von mir ist verhaftet worden. Ich soll als Zeuge vernommen werden. Wem gegenüber muss ich aussagen?
  • Ich habe Schulden. Muss ich die bezahlen?
  • Ich möchte eine Ausbildung machen. Bekomme ich finanzielle Unterstützung?
  • Ich habe zwei Monate lang Zeitungen ausgetragen. Bis jetzt habe ich noch kein Geld dafür bekommen. Was kann ich tun, um an mein Geld zu kommen?
  • Ich habe Scheiße gebaut und muss vor Gericht. Was passiert da mit mir?
  • Mein Freund möchte, dass ich ihm ein paar CDs brenne. Mache ich mich strafbar?
  • Eine Freundin von mir ist missbraucht worden, was sollen wir jetzt tun?
  • Ein Anwalt hat mir geschrieben, ich müsse für ,,Schwarzfahren'' 80 € zahlen. Ich bin aber gar nicht ,,schwarz" gefahren. Was kann ich tun?
  • Auf dem Schulhof hat mich ein Mitschüler angepöbelt. Ich habe ihm dann eine verpasst. Er hat zurück geschlagen und behauptet jetzt es sei Notwehr gewesen. Ist das richtig?

Wenn noch Fragen offen sind, dann ab zur Rechtsberatung!


krimmel 1      Diplom-Sozialpädagogin Klaudia Krimmel
Anwesenheit  Montag bis Freitag
 Telefon 0221 / 92 15 83 - 15 
 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Seit 2001 bin ich als Schulsozialarbeiterin an der KHS tätig. Da uns als katholische Schule ein soziales Miteinander sowie ein friedliches Zusammenleben sehr wichtig ist, unterstütze, berate und begleite ich die Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen bei schulischen und persönlichen Problemen. Im Beratungsrahmen finden alle Gespräche vertraulich und freiwillig statt!

Da Schulsozialarbeit an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule angesiedelt ist, habe ich zum Ziel die schulische und außerschulische Lebenswelt der Jugendlichen zu verbinden und ganzheitlich zu betrachten. Eine individuelle Unterstützung mit inner- und außerschulischen Vernetzungsmöglichkeiten wird unter anderem durch folgende Angebote gewährleistet:

  • Trainieren von sozialen Kompetenzen
  • Einzelfallhilfe bei persönlichen und schulischen Schwierigkeiten
  • Vermittlung zu außerschulischen Beratungsstellen
    (z.B. Familienberatung, Therapie, schulpsychologischer Dienst)
  • Unterstützung und Beratung bei Schulmüdigkeit (Wiedereingliederung und Berufswahlfindung)
  • Berufsorientierung und Perspektiven schaffen insbesondere für Frühabgänger/innen.

Priorität haben hierbei präventive Angebote zur frühzeitigen Unterstützung.

Für den Wirkungskreis Schule-Familie-Freizeit werden somit Handlungsstrategieen entwickelt, um Konflikten entgegen zu wirken und ein aktives Zusammenleben zu fördern.

Ein weiteres Ziel ist die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule

  • Vernetzung von Schule mit den sozialen Diensten des Jugendamtes und Angeboten der freien Träger der Jugendarbeit.
  • Projekte zum sozialen Lernen und der beruflichen Orientierung.
  • Offene sowie themenspezifische, sozialpädagogische Angebote (z.B. Antigewalttraining).
  • Freizeitpädagogische Projekte unter Inanspruchnahme der bestehenden Jugendarbeit vor Ort.

Bei Fragen und zur Hilfe stehe ich gerne zur Seite:
Persönlich    oder    per Telefon    oder   per E-Mail

Im Schulalltag tauchen immer wieder Konflikte oder Probleme auf. Manchmal bringen unsere Schüler/innen diese schon von zu Hause mit in die Schule. Ungelöste Probleme beeinflussen unser Zusammenleben. Daher bieten wir verschiedene Lösungswege. Einige stellen wir auf unserer Website noch genauer vor.

Unsere Helfer in Konfliktsituationen: Streitschlichter/innen
Ausgebildete Schüler/innen helfen Schüler/innen in Konfliktsituationen (z.B. Streit auf dem Schulhof)
Die Schüler/innen erhalten so Gelegenheit unter Anleitung eine Lösung zu finden

Unsere Lösung im Unterrichtalltag: Trainingsraum
Die Störung wird aus dem Klassenraum in den Trainingsraum verlagert. Dort reflektiert der Schüler/die Schülerin die Situation und versucht Wege zu finden, die Störung zu vermeiden.

Weitere Begleitung: Ansprechpartner/innen
-
Beratungslehrerin Frau Halberkamp
- Schulsozialarbeiterin Frau Krimmel
- Rechtsberatung durch Herrn Kurowski

Hier kann allerlei zu Thema werden, wenn unsere Schüler/innen Hilfe brauchen.
Natürlich gilt die Schweigepflicht - nichts geschieht ohne euer Einverständnis.

Viele glauben, dass das berühmte Lied von der Kayjass Nummer Null unser Schullied ist. Das stimmt ein Stück weit auch. Gerne singen wir es zum Abschluss unserer großen Karnevalssitzungen und bei nahezu keinem großen Fest darf es fehlen. Aber wir haben noch ein eigenes Schullied. Das Lied hat unser damaliger Musiklehrer Herr Kolvenbach mit den Bläck Föss und H. Knipp geschrieben. Wenn unser Lied vom Kreechmaat gesungen wird, fühlen wir auf einmal ganz viel von dem, was uns jeden Tag bewegt. Dann wissen und fühlen wir: ja, es ist nicht immer einfach Hauptschule zu sein, aber es ist unsere Schule, hier sind wir jeden Tag ein Stück weit zu Hause!


Hier könnt ihr unseren Schulchor hören, der unser Lied singt:

=> Uns Schull he om Kreeechmaat.mp3 (Zum Anhören benötigt ihr einen Mediaplayer)


Hier ist der Text unseres Schulliedes (natürlich "op kölsch"):

Uns Schull he om Kreechmaat

He, am Kreechmaat, zweschen Wasserturm-Agrippabad,
steiht uns schull, em Hätze vun Kölle.
Jede Minsch kennt d` Dom, ne Kölsche jeiht am Rhing spaziere
un jeder weiß: Dreimol Null es Null

Wat heiß dann he:"Ihr sid doch nur en Hauptschull!"
De Haupsach es, mer han en schull, wo mer
all drop stonn.

Denk bloß nit, he wör et immer einfach.
Wichtich es, mer han en schull, wo mer jän hinjonn, Daach för Daach  

He, am Kreechmaat, ham`mer opräch jonn jeliert,
en unserer Schull, em Hätze vun Kölle.
Su leich mäht uns keiner jeck, mer losse uns nit verbeeje
Un han et Hätz, et Hätz om rächte Fleck.

Wat heiß dann he:"Ihr sid doch nur en Haupschull!"
De Haupsach es, mer han en Schull,
wo mer all drop stonn.
Denkt bloß nit, he wör et immer einfach.
Wichtich es, mer han en Schull, wo mer jän hinjonn.

Wat heiß dann he:"Ihr sid doch nur en Haupschull!"
Den Haupsach es, mer han en Schull,
wo mer all drop stonn.
Denkt bloß nit, her wör et immer einfach.
Wichtich es, mer han en Schull, wo mer jän hinjonn.
Daach för Daach.

He, am Kreechmaat, zweschen Wasserturm - Agrippabad
Steiht uns Schull: "De  Kayjass, Nummer Null".

De Kayjass-Schull vom Kreechmaat und d'r Lehrer Welsch
Unsere Hauptschule ist in Köln recht bekannt. Zum Einen, weil wir mitten in Köln sind, zum anderen aber auch durch unseren munteren Schulchor mit seinen vielen Auftritten oder vielen anderen Projekten an den Schüler/innen von uns beteiligt sind.
Vor allem sind wir in Köln auch als "die Kayjass-Schull vom Kreechmaat" bekannt. Dabei vermischen sich hier eniges:

1) Kreechmaat
"Kreechmaat" ist das kölsche Wort für Griechenmarkt. Schon zur Römerzeit, so sagt man, gab in unserem Viertel griechische Händler. Und so gibt es bis heute in unserem Veedel die beiden Straßen "Kleiner Griechenmarkt" und "Großer Griechenmarkt".
Letztere ist die Straße, an welcher unsere Schule liegt und unserer Schule den schönen aber langen Namen "KHS Großer Griechenmarkt" gibt.

2) "Kayjass"

gedenktafel

Mit dem Wort "Kayjass" ist die Kaygasse gemeint,.
Gasse ist ein Wort für eine besonders kleine Strasse.
Diese Gasse liegt direkt gegenüber unserem Haupteingang am Großen Griechenmarkt.
An dieser Kreuzung gab es schon viel früher eine Schule. Genau an dieser Straßenecke befindet sich an einer Hauswand diese 50 Jahre alte Gedenktafel. Sie erzählt vom Lehrer Welsch und seiner Schule (siehe unten).
In dieser Tradition steht dort heute
unsere Hauptschule "KHS Großer Griechenmarkt"
oder auch "Uns Schull om Kreechmaat"
oder auch "de Kayjass Nummer Null" genannt.

3) D'r Kayjass Nr. 0

strassenschild kaygasse

Das berühmte Lied  "In d'r Kayjass Nr. 0" ist eines der Lieder, das in Köln und besonders im Karneval besonders häufig gesungen wird. Es erzählt auf lustige Weise von der ganz alten Schule an der Kaygasse.
Auch wir beenden traditionell mit diesem Lied unsere jährlich stattfindenden
Schulsitzungen.

Und hier das berühmte Lied
"In d'r Kayjass Nr. 0"
in einer  Version des
Drehorgel-Duos "Die Bibbis"
(mp3, 3MB)

cd animiert Bibbis:
"Kayjass Nummer Null"

Die beiden haben uns diese
klassische alte Version geschenkt
- herzlichen Dank!
 

bibbis

Natürlich gibt es das Lied von der
Kayjass-Schull auch von unserem
Schulchor auf einer CD.
=> vgl. Seiten zum Schulchor

In d`r Kayjass Nr. 0

En d'r Kayjass Nummer Null
steiht en steinahl Schull
un do hammer dren studeet.

Unser Lehrer, dä hieß Welsch,
sproch en unverfälschtes Kölsch

un do hammer bei jelihrt.
Un da hammer hin un her üvverlaat
un han für dä Lehrer jesaht:

Nä, nä dat wesse mer nit mih,
janz bestemp nit mih
un dat hammer nit studeet.
Denn mer wore beim Lehrer Welsch en d'r Klass

un do hammer sujet nit jelihrt.
Ä
vver, ävver, ävver dreimol Null es Null, es Null,
denn mer woren en d'r Kayjass en d'r Schull;
dreimol Null es Null, es Null,
denn mer woren en d'r Kayjass en d'r Schull. 

Es en Schiev kapott, es ene Müllemmer fott,
hät d'r Hungk am Stätz en Dos':
Kütt dä Schutzmann anjerannt,
hät uns Pänz dann usjeschannt, -
saht: Wat maat ihr zwei dann blos!
Un da hammer hin un her üvverlaat
un han för dä Schutzmann jesaht:
 
Nä, nä dat wesse mer nit mih...
Ävver, ävver, ävver dreimol Null es Null, es Null...

Neulich krät uns en d'r Jass
die Frau Käzmann beim Fraaß, -

saht: Wo wollt ihr zwei dann hin?
Uns Marieche sitz zo Hus,
weiss nit en un weiss nit us:

Einer muss d'r Vatter sin!
Un da hammer hin un her üvverlaat
un han för die Käzmanns jesaht:

Nä, nä dat wesse mer nit mih...
Ävver, ävver, ävver dreimol Null es Null, es Null ...
 

 

 







































4) Der Lehrer Welsch
Es bleibt noch die Frage zu klären, wer denn eigentlich dieser legendäre Lehrer Welsch war. Wir haben uns schlau gemacht und mit Hilfe unseres mittlerweile verstorbenen Lehrers Helmut Cremer haben wir folgendes gefunden (auch das Bild):

lehrer welschHeinrich Welsch wurde am 29.5.1848 in Arzdorf (heute Ortsteil von Wachtberg) geboren und starb am 7. Juni 1935 in Köln. 

Die Eltern waren einfache fromme Bauern, aber sie setzten auf Bildung. So besuchte Heinrich Welsch die katholische Rektoratsschule in Meckenheim. Anschließend ging er zur Ausbildung zu den Christlichen Schulbrüdern nach Koblenz. Bereits mit 17 Jahren trat er ins Lehrerseminar ein. Drei Jahre später legte er beim Königlichen Preußischen Lehrerseminar in Brühl sein Lehrerexamen ab. Schon in dieser Zeit setzte er sich für verwaiste Jungen in Koblenz ein.

Mit noch nicht einmal 25 Jahren war er Hauslehrer für die Kinder des Reichsfreiherrn Leopold von Fürstenberg auf dem sauerländischen Schloss Körtlinghausen. Als die freiherrlichen Söhne reif fürs Gymnasium waren, bewarb Welsch sich 1877 für den preußischen Schuldienst. Nach mehreren Stellen im Kölner Umland und in Köln kam Heinrich Welsch schließlich nach Köln-Kalk.

1886 heiratete Heinrich Welsch die Lehrerin Katharina Zenter aus dem nahe Arzdorf gelegenen Weiler Klein Villip. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen aber nur zwei Töchter das Erwachsenenalter erreichten.

Im damals industriellen Umfeld von Kalk nahm er die Armut, die ungesunden Wohnverhältnisse und nicht zuletzt die mangelnde Bildung der Arbeiterkinder bewusst wahr. So gründete er 1905 an der Hollweghstraße die erste ,,Hilfsschule" für die Kinder der Unterschicht. Sein Wirken würde man heute ,,Förderunterricht " nennen, denn er kümmerte sich als Rektor persönlich um seine Schüler/innen, die in schwierigen Verhältnissen lebten und lernten. Besonders am Herzen lag  Heinrich Welsch das Schicksal der "gefallenenen Mädchen", unverheirateter junger Mütter. Er kämpfte dagegen, dass diese verstoßen wurden.

welsch grabsteinHeinrich Welsch starb am 7.6.1935 in Köln. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Kalker Friedhof.
Heute erinnert  an der Ecke Großer Griechenmarkt/Kaygasse am Eckhaus eine Plakette an den sozial engagierten Schulmeister (siehe oben).

Die Erinnerung an den Lehrer Welsch wäre vermutlich längst verblasst, hätten ihm nicht die Karnvalssänger "Drei Laachduve" in der Session 1937/38 ein musikalisches Denkmal gesetzt. Das Lied wurde mehrfach umgedichtet. Damit es sich besser reimte, hat man den Lehrer Welsch dann einfach von Köln-Kalk zu uns in die Kayjass am Griechenmarkt versetzt - na, wir haben nichts dagegen!


Die Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt ist eine von wenigen Angebotsschulen in Köln. Angebotsschule bedeutet, dass wir kein klar umrissenes Einzugsgebiet haben, sondern dass zu uns Mädchen und Jungen aus ganz Köln kommen können, aber nicht müssen. Voraussetzung dabei ist das Anerkennen christlicher Grundüberzeugungen. Wir gehen regelmäßig zum Gottesdienst und werden im im Fach Katholische Religion im Klassenverband unterrichtet.

Zur Zeit unterrichten ca. 25 Lehrer/innen etwas 370 Schülerinnen. In zwei Vorbereitungsklassen werden Schüler/innen unterschiedlicher Herkunft auf den Besuch der Regelklassen vorbereitet.

Unsere Schule liegt mitten im Herzen von Köln. Neumarkt, Aggrippabad und der Wasserturm sind unsere "Nachbarn". Mit der KVB (Haltestellen Poststraße und Neumarkt) sind wir gut zu erreichen.
Hier unser Schulgelände mit Blick vom Hotel im Wasserturm gegenüber der Schule:

- Unser Schulgebäude -

schule mit legende

1 Hauptgebäude
(Eingang Großer Griechenmarkt 76)
2 Verwaltungstrakt (1. Etage)
mit Aula (Erdgeschoss)
3 Turnhalle
4 sogenannter Pavillion
(zur Poststraße hin, Cafeteria)
5 sogenannter Pavillion
(zum Agrippabad hin, ÜMI)
6 Schulhof
(Eingang Agrippastraße, auch Feuerwehreinfahrt)
7 Schulhof zur Poststraße hin
(nur Feuerwehreinfahrt)
 

Immer bei uns - geist vom griechenmarkt -der Geist vom Griechenmarkt 

   
© KHS Großer Griechenmarkt, Großer Griechenmarkt 76, 50676 Köln, Tel.: 0221 9215830